Ganzheitliche Ernährungsberatung


  Du fühlst dich oft schlapp, müde und antriebslos?  
  Du kämpfst mit körperlichen Beschwerden, Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Intoleranzen, Verdauungsbeschwerden, Rheuma, etc.?  
  Dich treibt eine ständige Gier nach Süssem an?  
  Du fühlst dich nicht mehr wohl in deinem Körper?  
  Du möchtest Klarheit im Ernährungs-Urwald?  
  Du findest eine gesunde Ernährung ist zu kompliziert für die ganze Familien?  
  Du möchtest wissen, wie die Ernährung in den verschiedenen Lebensphasen (Kinder, Jugendliche, Berufstätige, Kranke, Schwangere, Stillende, SeniorInnen oder SportlerInnen) aussehen soll?  

Bei all diesen Fragen kann ich dich unterstützen.

Die Säure-Basen-Balance ist der wichtigste Teil meiner ganzheitlichen Ernährungsberatung. Die Säure-Basen-Balance, auch als Grundregulation im Pischinger Raum bekannt, ist ein wichtiges Gleichgewicht zwischen sauren und basischen Bereichen in unserem Körper. Dieses Gleichgewicht kann durch eine säurebildende Ernährung (z.B. zu viel Fleisch, Wurst, Milch- und Milchprodukte, Zucker, Weißmehlprodukte,) sowie einen säurebildenden Lebensstil (z.B. emotionaler Stress, Sorgen und Kummer, übermässige Arbeit, mangelnde Bewegung) stark beeinträchtigt werden. Dadurch verändert sich der Stoffwechsel der Zellen und der Transport von und zu den Zellen wird beeinträchtigt. Alles dauert länger und es kann nicht alles effizient transportiert werden. Das kann zu einer Vielzahl von Beschwerden führen und bildet eine mögliche Grundlage für verschiedene Krankheiten. Diese Veränderungen werden oft mit dem Alter eines Menschen in Verbindung gebracht und als normale Altersbeschwerden angesehen. Diese Veränderungen kann durch eine basenbildende Ernährung und einen basenbildenden Lebensstil stabilisiert oder sogar rückgängig gemacht werden. Gemüse, Salate, Obst und Vollkornprodukte bilden das basenbildende Essen. Es soll aus möglichst regional, saisonal und ökologisch angebauten Lebensmitteln bestehen. Für den basenbildenden Lebensstil bedeutet es ausreichend zu schlafen und zu entspannen, ausreichend Bewegung, wenn möglich an der frischen Luft und Freude am Leben zu haben. Der Darm als „zweites Gehirn“ birgt ein grosses Potential für ein gutes Wohlbefinden. Wobei der Darm nicht als sekundäres Organ angesehen werden darf. Die Verdauung, die Aufnahme der Nahrungsbestandteile und seine Auswirkungen auf alle körperlichen Zustände, wie auch für die geistigen und seelischen Bereich dürfen auf keinen Fall vernachlässigt werden. Vom Darm werden 80% der Informationen zum Gehirn geleitet und nur 20% gelangen vom Gehirn zum Darm. Das heisst, dass der Darm für die Gesundheit eine übergeordnete Rolle spielt.  
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